Trend - Business-Process-Management-Systeme - nur Hype oder die Zkunft der Versicherungslösungen?
Der dynamische Markt fordert neue Möglichkeiten der Vernetzung und insbesondere eine flexible Prozessgestaltung – dies vor allem in den Nicht-Leben-Sparten. Das Ziel ist eine rasche, prozessgetriebene Umsetzung einer flexiblen und schlanken Business-Prozess-Architektur. Vorhandene Technologien und die Funktionalität sollen beibehalten werden. Dazu kommt der Bedarf an bedienungsfreundlichen und einheitlichen Benutzeroberflächen. Hierfür müssen bestehende Lösungen, Eigenentwicklungen und Kaufkomponenten gut zusammenspielen. Durch das Zusammenspiel mit übergreifenden Regelwerken lässt sich eine höhere Dunkelverarbeitungsquote erreichen.
Vor eine technische Diskussion treten die Umsetzung fachlicher Anforderungen und die notwendige Industrialisierung in den Vordergrund. Die Fachabteilung muss sich aber auf neue Themen einlassen. Heute wird ein Zugriff auf Prozess-Templates und Standards, beispielsweise durch einen BiPRO-Server, von BPMS-Anbietern unterstützt. Damit gehen umfangreiche Anpassungen der Geschäftsprozesse einher. Sie können kaum in Eigenarbeit geleistet werden. Mangelnde Erfahrungen mit dieser neuen Art der Systementwicklung erschweren einen reibungslosen Ablauf. Richtig eingesetzt, können Business-Process-Management-Systeme die Zukunft der Versicherungs-IT maßgeblich positiv beeinflussen.